High-Protein Beef-Pastinaken-Curry | 38 g Protein

Kevin Hoffmann

Über Kevin

Ich hab schon 45 Kilo abgenommen, mehrfach wieder zugenommen und stehe gerade offen und ehrlich an meinem zweiten Anlauf. Auf keytoshape teile ich einfache, proteinreiche Rezepte für genau diesen Alltag.

Meine ganze Geschichte

Table of Contents

High-Protein Beef-Pastinaken-Curry in 30 Minuten

Curry muss nicht immer aus Hähnchen, Reis und den gleichen drei Gemüsesorten bestehen. Dieses High-Protein Beef-Pastinaken-Curry kombiniert würziges Rinderhack mit leicht süßlichen Pastinaken, roter Currypaste und einer cremigen Kokossauce.

Die Pastinaken passen überraschend gut zur kräftigen Würze der Currypaste. Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass das Curry etwas mehr Biss und eine leichte natürliche Süße bekommt.

Mit ungefähr 38 g Protein pro Portion, rund 450 kcal und etwa 30 Minuten Zubereitungszeit eignet sich das Gericht besonders gut für ein schnelles Mittag- oder Abendessen. Dazu passen Reis, Quinoa oder einfach zusätzliches Gemüse.

Auf einen Blick

  • Kalorien: ca. 450 kcal pro Portion
  • Protein: ca. 38 g pro Portion
  • Zeit: etwa 30 Minuten
  • Portionen: 4
  • Ideal für: schnelles Abendessen und Meal Prep

Das High-Protein Beef-Pastinaken-Curry verbindet eine kräftige Fleischbasis mit süßlichem Wurzelgemüse und cremiger Currysauce. Dadurch entsteht ein einfaches Gericht, das sich gut vorbereiten und später wieder aufwärmen lässt.

High-Protein Beef-Pastinaken-Curry angerichtet in einer Schale mit Reis

Bild mit KI erstellt

High-Protein Beef-Pastinaken-Curry angerichtet in einer Schale mit Reis

High-Protein Beef-Pastinaken-Curry

Ein schnelles und proteinreiches Curry mit Rinderhack und Pastinaken, das in 30 Minuten zubereitet ist. Perfekt für den Alltag und vielseitig variierbar.
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
Gericht Hauptgerichte
Küche Amerikanisch, Chinesisch, Französisch, Indisch, Italienisch, Japanisch, Mediterran, Mexikanisch
Portionen 4 Portionen
Kalorien 450 kcal

Zutaten
  

Rinderhackfleisch

  • 400 g Rinderhackfleisch mager

Pastinaken

  • 300 g Pastinaken geschält und gewürfelt

Kokosmilch (light)

  • 200 ml Kokosmilch light Variante

Rote Curry-Paste

  • 2 EL rote Curry-Paste je nach Schärfewunsch

Zwiebel

  • 1 groß Zwiebel fein gehackt

Anleitungen
 

Vorbereitung

  • Zwiebel schälen und fein würfeln.
    1 groß Zwiebel
  • Pastinaken schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden.
    300 g Pastinaken

Fleisch anbraten

  • Rinderhack in einer großen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze scharf anbraten, bis es braun und krümelig ist.
    400 g Rinderhackfleisch

Gemüse dünsten

  • Zwiebelwürfel in die Pfanne geben und glasig dünsten, dann Pastinakenwürfel hinzufügen und kurz mitbraten.
    1 groß Zwiebel, 300 g Pastinaken

Curry zubereiten

  • Curry-Paste unterrühren und kurz anrösten, dann Kokosmilch angießen und alles bei niedriger Hitze 10-15 Minuten köcheln lassen, bis die Pastinaken weich sind.
    2 EL rote Curry-Paste, 200 ml Kokosmilch

Abschmecken und servieren

  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nach Belieben frische Kräuter wie Koriander darüberstreuen und mit Reis servieren.

Notizen

Das Curry lässt sich gut vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag oft noch besser. Variiere die Schärfe nach deinem Geschmack und probiere verschiedene Curry-Pasten aus. Für eine vegane Variante einfach das Fleisch durch Sojagranulat ersetzen.
Suchbegriff Curry, High-Protein Beef-Pastinaken-Curry, Proteinreich, Schnell
Gratis für dich

Hol dir mein Abnehm-Journal zum Ausdrucken

Ziele, Wochenplanung, Trainingsplan und mehr. Dazu jede Woche neue Rezepte wie dieses. Kein Spam, jederzeit abbestellbar.

Abnehm-Journal von keytoshape: Cover, Wochen-Menüplaner und Trainingsplan zum Ausdrucken
SNOCKS - 20% Rabatt mit Code Keytoshape20

Kevins Notiz: Die Pastinaken möglichst gleichmäßig und nicht zu groß schneiden. Dann werden sie in der Sauce rechtzeitig weich, ohne dass das Curry dafür unnötig lange köcheln muss.

Warum Rindfleisch und Pastinaken im Curry so gut funktionieren

Rinderhack bringt einen kräftigen, herzhaften Geschmack mit.

Pastinaken gehen geschmacklich in die entgegengesetzte Richtung. Sie sind leicht süßlich und etwas erdig.

Genau dieser Kontrast funktioniert gut mit roter Currypaste und Kokosmilch.

Die Currypaste bringt Schärfe und Gewürze, Kokosmilch verbindet alles zu einer cremigen Sauce und die Pastinaken nehmen einen Teil dieser Aromen auf.

Dadurch schmeckt das Gericht deutlich interessanter als eine einfache Hackfleischpfanne und bleibt trotzdem unkompliziert.

Zutaten und Alternativen

Rinderhackfleisch

Rinderhack ist die wichtigste Proteinquelle im Rezept und bringt gleichzeitig kräftigen Geschmack in die Sauce.

Je nach Fettgehalt unterscheiden sich Kalorien und Konsistenz deutlich.

Mageres Rinderhack kann eine gute Wahl sein, wenn der Fettanteil niedriger bleiben soll.

Alternativ funktioniert Putenhack. Das Curry wird dadurch milder und die Nährwerte verändern sich entsprechend.

Auch Rindfleisch in kleinen Streifen oder Würfeln ist möglich, braucht je nach Stück aber eine andere Garzeit.

Pastinaken

Pastinaken bringen eine leichte Süße und einen erdigen Geschmack.

Sie sollten möglichst gleichmäßig geschnitten werden, damit alle Stücke gleichzeitig gar werden.

Sehr große Würfel brauchen deutlich länger.

Als Alternative passen Süßkartoffeln.

Sellerieknolle funktioniert ebenfalls, schmeckt aber kräftiger und deutlich weniger süß.

Light Kokosmilch

Kokosmilch sorgt für Cremigkeit und passt gut zu roter Currypaste.

Die Light Variante bringt weniger Fett als klassische Kokosmilch, kann aber auch etwas dünner sein.

Normale Kokosmilch macht die Sauce entsprechend reichhaltiger.

Wenn die Sauce am Ende zu dünn ist, kann sie ohne Deckel noch etwas einkochen.

Rote Currypaste

Rote Currypaste bringt den größten Teil der Würze.

Je nach Marke unterscheiden sich Schärfe, Salzgehalt und Zutaten deutlich.

Deshalb sollte die Menge besser schrittweise angepasst werden.

Wer vegetarisch oder vegan kocht, sollte zusätzlich die Zutatenliste prüfen. Manche Currypasten können Fisch oder Garnelen enthalten.

Zwiebel

Zwiebel bildet eine einfache aromatische Grundlage.

Beim Anbraten entwickelt sie leichte Süße und verbindet sich gut mit Rinderhack und Currypaste.

Schalotten funktionieren ebenfalls und schmecken etwas milder.

Werbung | Passend zum Rezept

Dauerbackfolie

Backen ohne Ankleben und ohne Einwegpapier, gut für Kekse, Riegel und Bleche.

Bei Amazon ansehen

Wie schneidet man Pastinaken für Curry?

Die Stücke sollten klein genug sein, damit sie innerhalb der Garzeit weich werden.

Kleine Würfel funktionieren besonders gut.

Sehr dünne Scheiben werden schneller weich, verlieren aber auch schneller ihre Struktur.

Bei größeren Pastinaken kann der innere Kern etwas fester sein.

Ist er sehr holzig, kann er entfernt werden.

Die Schale lässt sich bei frischen, gut gewaschenen Pastinaken grundsätzlich verwenden. Wer eine besonders glatte Textur möchte, kann sie vorher schälen.

Müssen Pastinaken vorgekocht werden?

Nicht zwingend.

Bei kleinen, gleichmäßigen Würfeln können sie direkt im Curry garen.

Ein kurzes Anbraten vor Zugabe der Flüssigkeit bringt zusätzlich etwas Röstaroma.

Wenn besonders große Stücke verwendet werden, verlängert sich die Garzeit entsprechend.

Das lässt sich leicht vermeiden, indem die Pastinaken einfach etwas kleiner geschnitten werden.

So bekommt Rinderhack mehr Röstaromen

Eine ausreichend große und heiße Pfanne ist entscheidend.

Wenn sehr viel Hackfleisch in eine kleine Pfanne kommt, tritt Flüssigkeit aus und das Fleisch beginnt eher zu kochen als zu braten.

Das Hack deshalb zunächst etwas liegen lassen, bevor es komplett zerbröselt wird.

So kann es an einzelnen Stellen Farbe bekommen.

Danach wird es weiter zerteilt und vollständig gegart.

Die Röstaromen bilden später eine kräftigere Basis für die Currysauce.

Wann kommt die Currypaste dazu?

Currypaste kann kurz mit Zwiebeln und Hackfleisch angeröstet werden.

Dadurch verteilen sich die Gewürze besser und der Geschmack wirkt intensiver.

Dabei sollte die Paste nicht trocken am Pfannenboden verbrennen.

Nach kurzem Anrösten kommt die Flüssigkeit dazu.

Bei einer neuen Currypaste lieber mit weniger starten und später nachwürzen.

Zwei unterschiedliche Marken können trotz gleicher Mengen komplett verschieden scharf sein.

Wie wird das Beef-Pastinaken-Curry cremig?

Kokosmilch übernimmt den größten Teil der Cremigkeit.

Zusätzlich geben die Pastinaken während des Garens etwas Stärke und weiche Bestandteile an die Sauce ab.

Dadurch kann die Sauce beim Köcheln bereits etwas dicker werden.

Ist sie noch zu dünn, einfach ohne Deckel weiterköcheln lassen.

Ist sie zu dick, hilft etwas Wasser oder Brühe.

Zusätzliche Bindemittel sind häufig gar nicht nötig.

High-Protein Beef-Pastinaken-Curry Varianten

Mit Putenhack

Putenhack macht das Curry milder und verändert je nach Produkt den Fettgehalt.

Bei sehr magerem Hack sollte die Garzeit nicht unnötig verlängert werden.

Mit Süßkartoffel

Süßkartoffeln können die Pastinaken ersetzen.

Das Curry wird dadurch süßer und etwas weicher in der Konsistenz.

Mit mehr Gemüse

Paprika, Zucchini, Brokkoli oder Spinat können zusätzlich verwendet werden.

Gemüse mit kurzer Garzeit sollte erst später in die Sauce.

Extra scharf

Zusätzliche Chili oder mehr Currypaste sorgen für mehr Schärfe.

Dabei schrittweise nachwürzen.

Pflanzliche Variante

Rinderhack kann durch Sojagranulat oder eine geeignete pflanzliche Hackalternative ersetzt werden.

Dann sollte außerdem auf eine rein pflanzliche Currypaste geachtet werden.

Mit normaler Kokosmilch

Klassische Kokosmilch macht die Sauce reichhaltiger und meistens etwas cremiger.

Die Nährwerte verändern sich entsprechend.

Variante Was verändert sich?
Original Herzhaft, cremig und leicht süßlich
Putenhack Milder im Geschmack
Süßkartoffel Süßer und weicher
Extra Chili Deutlich schärfer
Pflanzliche Hackalternative Fleischfrei mit anderer Textur

High-Protein Beef-Pastinaken-Curry angerichtet in einer Schale mit Reis

Werbung

Sniffys

Mit Code KEYTOSHAPE sparen

Was tun, wenn die Pastinaken noch hart sind?

Dann brauchen sie schlicht noch etwas Zeit.

Falls gleichzeitig kaum noch Sauce vorhanden ist, etwas Wasser oder Brühe ergänzen.

Den Deckel kurz aufsetzen und die Pastinaken weitergaren lassen.

Für die nächste Zubereitung können die Stücke etwas kleiner geschnitten werden.

Das ist einfacher, als das komplette Curry deutlich länger kochen zu müssen.

Warum ist mein Curry zu dünn?

Light Kokosmilch kann deutlich flüssiger sein als klassische Kokosmilch.

Auch Gemüse gibt während des Garens Wasser ab.

In diesem Fall das Curry einfach einige Minuten offen köcheln lassen.

Regelmäßig umrühren, damit am Boden nichts ansetzt.

Pastinaken helfen beim Eindicken ebenfalls etwas, sobald sie weicher werden.

Was tun, wenn die Sauce zu dick wird?

Etwas Wasser oder Brühe dazugeben und gründlich verrühren.

Immer nur kleine Mengen ergänzen.

Eine zu dicke Sauce lässt sich sehr schnell verdünnen.

Eine zu dünne Sauce braucht dagegen wieder zusätzliche Kochzeit.

Wie lässt sich die Schärfe ausgleichen?

Ist das Curry zu scharf geworden, kann zusätzliche Kokosmilch helfen.

Auch mehr Gemüse oder eine größere Beilage verteilt die Schärfe auf mehr Volumen.

Etwas Limettensaft kann den Geschmack frischer machen, nimmt aber nicht automatisch die Schärfe weg.

Deshalb Currypaste besser von Anfang an schrittweise verwenden.

Welche Beilage passt zu Beef-Pastinaken-Curry?

Basmatireis ist eine einfache Wahl.

Auch Jasminreis oder Vollkornreis funktionieren.

Quinoa ist ebenfalls möglich.

Wenn das Curry bereits genug sättigt, kann zusätzliches Gemüse als Beilage reichen.

Blumenkohlreis ist eine Alternative, wenn weniger klassische Beilage gewünscht ist.

Auch ein Fladenbrot kann gut funktionieren, verändert die Mahlzeit aber natürlich deutlich.

7 Tipps für High-Protein Beef-Pastinaken-Curry

1. Pastinaken gleichmäßig schneiden

So werden alle Stücke ungefähr gleichzeitig weich.

2. Hackfleisch nicht sofort permanent umrühren

Kurzer Kontakt mit der heißen Pfanne bringt mehr Röstaromen.

3. Currypaste schrittweise dosieren

Die Schärfe kann je nach Produkt stark variieren.

4. Sauce offen einkochen lassen

Wenn das Curry zu dünn ist, braucht es häufig nur etwas Zeit ohne Deckel.

5. Gemüse nach Garzeit hinzufügen

Pastinaken brauchen länger als Spinat oder Zucchini.

6. Am Ende erneut abschmecken

Kokosmilch und Pastinaken bringen Süße. Salz, Schärfe und Säure sollten deshalb am Ende noch einmal geprüft werden.

7. Beim Aufwärmen etwas Flüssigkeit ergänzen

Das Curry kann im Kühlschrank dicker werden. Ein kleiner Schluck Wasser oder Brühe macht die Sauce wieder cremiger.

High-Protein Beef-Pastinaken-Curry als Meal Prep

Das Curry eignet sich gut zum Vorbereiten.

Nach dem Kochen kurz abkühlen lassen und anschließend portionsweise gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahren.

Reis kann separat gelagert werden.

Dadurch lässt sich beim Aufwärmen die Konsistenz des Currys einfacher kontrollieren.

Wenn die Sauce über Nacht dicker geworden ist, reicht meistens etwas Wasser oder Brühe.

Frische Kräuter oder Limettensaft können erst nach dem Aufwärmen ergänzt werden.

Kann man Beef-Pastinaken-Curry einfrieren?

Grundsätzlich lässt sich das Curry portionsweise einfrieren.

Die Konsistenz der Pastinaken kann nach dem Auftauen etwas weicher sein.

Das ist bei einem Curry normalerweise kein großes Problem.

Vor dem Einfrieren vollständig abkühlen lassen und gut verschlossen lagern.

Zum Servieren wieder gründlich erhitzen und die Konsistenz mit etwas Wasser oder Brühe anpassen.

Werbung | Passend zum Rezept

Standmixer

Zum Pürieren von Suppen, Dressings und Protein-Shakes.

Bei Amazon ansehen

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierenden Verkäufen. Preise und Verfügbarkeit findest du bei Amazon.

High-Protein Beef-Pastinaken-Curry: Die häufigsten Fragen

Wie viel Protein hat das High-Protein Beef-Pastinaken-Curry?

Eine Portion liefert nach dem Rezept ungefähr 38 g Protein. Der größte Teil kommt aus dem Rinderhack.

Wie viele Kalorien hat eine Portion?

Das Grundrezept liegt bei ungefähr 450 kcal pro Portion. Beilagen wie Reis oder Brot kommen zusätzlich dazu.

Kann ich Putenhack statt Rinderhack verwenden?

Ja. Putenhack funktioniert gut, schmeckt allerdings milder und kann je nach Produkt andere Nährwerte haben.

Kann ich Süßkartoffeln statt Pastinaken verwenden?

Ja. Süßkartoffeln passen gut zu rotem Curry. Geschmack und Konsistenz werden dadurch etwas süßer und weicher.

Wie verhindere ich harte Pastinaken?

Die Stücke möglichst klein und gleichmäßig schneiden. Sind sie am Ende noch zu fest, etwas Flüssigkeit ergänzen und weitergaren.

Welche Currypaste eignet sich am besten?

Rote Currypaste passt besonders gut zur Kombination aus Rind, Kokosmilch und Pastinake. Schärfe und Zutaten unterscheiden sich je nach Hersteller deutlich.

Kann ich das Curry für Meal Prep vorbereiten?

Ja. Es lässt sich gut portionsweise lagern und wieder erwärmen. Bei Bedarf beim Aufwärmen etwas Wasser oder Brühe ergänzen.

Kann ich das Beef-Pastinaken-Curry einfrieren?

Ja. Die Pastinaken können nach dem Auftauen etwas weicher werden, das Curry lässt sich aber grundsätzlich gut portionsweise einfrieren.

Das macht dieses Rezept besonders

  • ca. 38 g Protein pro Portion
  • in rund 30 Minuten fertig
  • herzhafte Kombination aus Rinderhack und Currypaste
  • Pastinaken bringen leichte Süße und Biss
  • cremige Sauce mit Kokosmilch
  • gut mit Reis oder zusätzlichem Gemüse kombinierbar
  • für Meal Prep und Einfrieren geeignet

High-Protein Beef-Pastinaken-Curry angerichtet in einer Schale mit Reis

Fazit zum High-Protein Beef-Pastinaken-Curry

Das High-Protein Beef-Pastinaken-Curry ist eine einfache Möglichkeit, Pastinaken einmal anders als klassisch aus dem Ofen oder als Suppe zu verwenden.

Rinderhack sorgt für ungefähr 38 g Protein pro Portion, Pastinaken bringen eine leichte Süße und rote Currypaste liefert die nötige Würze.

Zusammen mit Kokosmilch entsteht eine cremige Sauce, die gut zu Reis, Quinoa oder zusätzlichem Gemüse passt.

Entscheidend für ein gutes Ergebnis sind vor allem gleichmäßig geschnittene Pastinaken, ausreichend Röstaromen am Hack und eine Currypaste, deren Schärfe schrittweise angepasst wird.

So steht in ungefähr 30 Minuten ein unkompliziertes Hauptgericht auf dem Tisch, das sich gleichzeitig gut für die nächsten Tage vorbereiten lässt.

Bevor du weiterliest: Hol dir mein kostenloses Abnehm-Journal und jede Woche neue Rezepte direkt ins Postfach.

Jetzt kostenlos sichern

Für noch mehr Rezepte

Meine High-Protein-eBooks

Satt statt Verzicht

50 einfache High-Protein-Rezepte für deinen Alltag, mit Nährwertangaben.

5,35 €

Auf Etsy ansehen

62 High Protein Snacks

62 proteinreiche Snack-Ideen für zwischendurch, schnell gemacht.

3,56 €

Auf Etsy ansehen

Mehr von mir findest du wie immer auf meinen Social Media Kanälen 🙂

Hinweis: Rezeptideen und Teile der Texte auf dieser Seite wurden mit Unterstützung von KI erstellt und von mir persönlich getestet und geprüft.

Schreibe einen Kommentar

⭐ Hast du das Rezept ausprobiert? Ich freue mich riesig über deine Bewertung und dein Feedback!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Rezept Bewertung




Nach oben scrollen
Gratis Abnehm-JournalDazu jede Woche neue Rezepte per E-Mail
Sichern